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Christina Aguilera

Von Sonja Meschkat

Mit ihrem Album "Back To Basics" landete Christina Aguilera direkt auf Platz eins der deutschen Charts. Jetzt kommt die dreimalige Grammy-Gewinnerin in den Sektor, um genau zu sein nach Oberhausen. Vorher sprach sie mit Eins Live Reporterin Sonja Meschkat.

Eins Live: Dein Album ist eine musikalische Hommage an die 20er, 30er und 40er Jahre. Wie wirst du diese Zeit auf die Bühne übertragen? 

Christina Aguilera: Zum einen sind viele visuelle Aspekte während dieser Tour integriert. Außerdem habe ich meinen kompletten Backkatalog überarbeitet, also auch die älteren Songs, damit sie musikalisch in die Ära der 20er, 30er und 40er Jahre passen. Es ist spannend zu sehen, wie sich die Songs, die Choreographie und die Kostüme, die Roberto Cavalli entworfen hat, entwickelt haben. Die Vision, die ich mit meinen Tänzern für diese Tour hatte, war, Zirkuselemente einzubauen. Es ist eine aufregende Show und eine Möglichkeit für jeden, einen Augenblick seiner normalen Welt zu entfliehen und mit in meine Welt zu kommen und einfach Spaß zu haben. Es ist toll, dieses Erlebnis mit meinen Fans zu teilen.

Eins Live: Was genau meinst du mit den Zirkuselementen?

Christina Aguilera: Es funktioniert nach dem Motto: Alles ist möglich, alles geht. Ich möchte nicht zu viel verraten, weil es ja noch Überraschungen geben soll. Nur so viel: Es ist ein Mix aus einer burlesken Zirkuswelt, kombiniert mit dem Flair der 20er, 30er und 40er Jahre. Ich bin wirklich gespannt, wie das Publikum das aufnehmen wird.

Eins Live: Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit dem Designer Roberto Cavalli, der all die Kostüme für deine "Back To Basics"-Tour entworfen hat? 

Christina Aguilera: Ich liebe Roberto Cavalli. Es gab einige Leute, die das Design für die Tour entwerfen sollten, es mussten ja viele, unterschiedliche Looks für die Show sein. Roberto Cavalli kam mit Ideen zurück, die mir am besten gefallen haben, die ich mir am besten für die Bühne vorstellen konnte. Ich habe seine Sachen schon auf dem Roten Teppich und unterschiedlichen Veranstaltungen getragen. Er ist einfach ein toller Designer, seine Sachen schmeicheln dem weiblichen Körper. Er kleidet mich und meine Tänzer für die Tour ein. Ich hatte grade erst meine letzte Anprobe, und ich bin wirklich aufgeregt und fühle mich einfach toll.

Eins Live: Wie viele Kostümwechsel wird es geben?

Christina Aguilera: Wie viele Kostümwechsel haben wir eigentlich dieses Mal? Fünf oder sechs, glaube ich. Vielleicht auch mehr. Es sind Kleinigkeiten, die wir ändern: andere Jackets, Corsagen, verschiedene Schuhe, Haarteile, Hüte. Die Kostüme sind einfach toll, besonders, wenn wir zu dem magischeren Teil der Show, dem Zirkus, übergehen.

Eins Live: Wann hast du mit den Proben zur Tour begonnen?

Christina Aguilera: Vor einigen Monaten. Meine Tänzer haben extra einige Stunts für diese Tour gelernt. Durch diese Zirkusnummer, die Teil der Show ist, mussten sie viel üben. Es gab Trainer, die mit Zirkusakrobaten arbeiten, die haben mit meinen Tänzern geübt. Es ist wirklich erstaunlich, was sie in den letzten Monaten alles gelernt haben. Neben der eigentlichen Choreographie also auch neue Tricks, um das Publikum zu unterhalten. Es ist anstrengend, aber zum Schluss zahlt es sich aus.

Eins Live: Hast du von dem vielen Training Muskeln bekommen?

Christina Aguilera: (lacht) Ein bisschen. Meine Tänzer auf jeden Fall, weil sie sehr viel geübt haben, mehr als ich.

 Eins Live: Was ist das Schönste, wenn du auf Tour bist?

Christina Aguilera: Die Gesichter meiner Fans zu sehen. Es ist schön, da raus zu gehen und die Plakate zu sehen, die sie gemacht haben. Die Anerkennung zu sehen, die sie mir und meiner Arbeit entgegen bringen. Ich habe viel Zeit damit verbracht, mein "Back To Basics"-Album aufzunehmen, das ganze letzte Jahr. Dann ist es toll, dass meine Fans die neue Platte annehmen und auch die Texte mögen, in denen ich sehr persönlich werde und über meine Vergangenheit spreche. Sie können sich damit identifizieren, und es ist einfach großartig zu spüren, wie sie mir ein Teil ihrer Liebe zurück geben, die ich in meine Songs gesteckt habe.

Eins Live: Was magst du nicht, wenn du auf Tour bist?

Christina Aguilera: Ich werde supernervös, bevor ich auf die Bühne gehe. Aber es ist okay, denn so wird mein Adrenalin aufgebaut, das ich für die Show brauche, damit ich genug Energie und Feuer haben, um meinen Auftritt hinzulegen. Ich bin dann fast schon aggressiv, auf einem sehr hohen Energielevel. Das ist toll, aber ich bin eben extrem nervös, bevor es losgeht. Schmetterlinge fliegen durch meinen Bauch, mir wird kalt ... Es ist verrückt. Ich versuche, genug zu trinken, mich warm zu singen, ich spreche ein kurzes Gebet, versuche, nicht auf irgendetwas drauf zu treten, bete, dass ich meine Texte nicht vergesse. Aber das gehört dazu, wenn man eine Künstlerin ist.

 Eins Live: Wie kam es zu deinem Imagewechsel von der "Dirrrty" Christina hin zu der lasziv-weiblichen Frau? 

Christina Aguilera: Es ist wichtig für mich, mein Image oft zu wechseln, einfach, weil ich mich ständig von neuen Dingen inspirieren lasse. Im Moment bin ich sehr verliebt, verheiratet, hatte meinen ersten Hochzeitstag - ich habe meinen inneren Frieden gefunden. Ich bereue nichts, was ich getan habe, ich stehe zu den Images, die ich hatte, denn ohne sie hätte ich mich nicht bis zu dem Punkt entwickeln können, an dem ich jetzt bin. Ich bin gewachsen. Dafür muss immer Platz bleiben, um Neues zu entdecken. Die nächste Platte wird wieder anders sein, und ich werde wieder mit einem anderen Image um die Ecke kommen.

Eins Live: Was weißt du über Deutschland?

Christina Aguilera: Deutschland ist ein Land voller Geschichte. Vom Gefühl her kommt es mir so vor, als wenn ich immer im Herbst oder Winter hier bin. Leider kann ich mir keine Sehenswürdigkeiten ansehen, weil ich meistens in Deutschland bin, wenn ich auf Tour bin. Und an meinen freien Tagen ruhe ich mich dann lieber aus. Wenn ich wirklich Zeit habe, gehe ich gerne mit meinem besten Freund Steve in Cafés und trinke eine heiße Schokolade oder einen Kaffee. Es ist ein tolles Land und das Publikum ist wirklich erstaunlich. Sehr viel Energie, allgemein ist das europäische Publikum energiegeladener als das in Amerika. Außerdem waren die deutschen Fans immer sehr nett zu mir, vielen Dank dafür.




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