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Kreuzigung - Szene: Cranach-Altar in der Weimarer Herderkirche; Rechte: Thüringen Journal
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Kreuzigung - Szene: Cranach-Altar in der Weimarer Herderkirche
Das zentrale Fest der Christenheit
Für die Christen ist die Auferstehung Jesu, die zum Osterfest gefeiert wird, das zentrale Ereignis ihres Glaubens. Der Tod Jesu wird nicht als Ende, sondern als Neubeginn gesehen. Damit soll bekundet werden, dass Leben über Tod, Wahrheit über Lüge, Gerechtigkeit über Unrecht und Liebe über Hass siegen wird. Die Blicke der Frauen, die zuerst am leeren Grab von Jesu standen, richteten sich zum Sonnenaufgang nach Osten, denn sie glaubten, Jesu komme von dort auf die Erde zurück. Deswegen sind die Kirchen nach Osten ausgerichtet erbaut worden.

Nach dem Kirchenjahr ist in der Osterzeit die Farbe Weiß, die Farbe des Lichtes, zu tragen. Aber auch in der Verbindung mit Tauffeiern, die in der Osterzeit besondere Bedeutung erlangt haben, werden weiße Kleider getragen, um so die Reinheit der Getauften zu zeigen. Im Christentum dauert die Osterzeit 50 Tage bis Pfingsten. Vor der Osterzeit liegt die Fastenzeit, auch Passionszeit genannt, die 40 Tage andauert und am Aschermittwoch beginnt.
 
Die Passion
Ostern wird auch die Passion - oder der Leidensweg Jesu genannt: Jesus kommt wegen seiner Lehre und seinem Wirken in Konflikt mit der Obrigkeit. Er wird verhaftet und vom Hohen Rat, der obersten jüdischen Verwaltungs- und Gerichtsbehörde, verhört, und wegen Gotteslästerung, Aufruhr und Anführerschaft einer messianischen Freiheitsbewegung, die sich gegen die römische Besatzungsmacht richtet, zum Tod durch Kreuzigung verurteilt. Schließlich wird er den römischen Behörden übergeben, da nur diese Todesurteile vollstrecken durften. Der berühmte Satz des römischen Statthalters in Jerusalem, Pontius Pilatus - "Ich wasche meine Hände in Unschuld" - bedeutete, nicht ich bin schuld, sondern der Hohe Rat, der über Jesus geurteilt hatte. Die Kreuzigung wurde nur bei nichtrömischen Bürgern vollstreckt und galt als äußerst qualvoll und erniedrigend.
 
Das letzte Abendmahl
Am Abend vor seiner Hinrichtung, am Gründonnerstag, feiert Jesus mit seinen Jüngern ein Abschiedsessen, das letzte Mahl. Dabei fordert er sie auf, auch weiterhin diese Mahlgemeinschaft zu halten, in der er trotz seines bevorstehenden Tod bei ihnen sein wird. Jesus starb - so heißt es - am Karfreitag auf Golgatha (Schädelstätte) nahe Jerusalem um die neunte Stunde (etwa 15 Uhr). In der Todesstunde schreit er: "Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?" (Ps 22,2) Trotz dieses Verlassenheitsrufes hält er an der Gottesgemeinschaft fest. Joseph von Arimathäa, ein reicher Jude, begräbt ihn in einem Höhlengrab.
 
Die Auferstehung
Drei Tage nach der Hinrichtung kommen Maria, Maria Magdalena und Salome zum Grab und finden es leer. Statt des Leichnams sehen sie einen Mann in weißem Gewand, der ihnen von der Auferstehung berichtet und sie nach Galiläa schickt, denn dort sei Jesus zu finden. Zwei Jünger begegnen dem Auferstandenen nahe Emmaus und erkennen ihn erst, als er beim Mahl das Brot bricht.

Die Auferstehung Jesu an sich wird im Neuen Testament nicht erzählt. Sie geht über jede menschliche Vorstellungskraft hinaus und wird daher nur indirekt berichtet, indem Erfahrungen von Menschen erzählt werden, die bezeugen, dass Jesus trotz seines Todes lebt und von Gott auferweckt wurde.
 
Vorchristliche Bräuche - Osterei und Osterhase
Das beherrschende Sinnbild unseres Oster-Festes ist heute das Osterei. Ein uralter Glaube hat dem Ei aus vorchristlichen Tagen den Weg in unser Brauchtum bereitet. Das Ei ist die Lebensquelle an sich und ist Symbol für die Entstehung des Lebendigen. Die Kirche passte sich dem alten Glauben an die Wunderkraft des Eies an, wenn sie sich zur Osterzeit das Ei vom Volk zur Weihe bringen lässt, es segnet und ihm dadurch Kraft und Fruchtbarkeit verleiht. Die christlich-kirchliche Eierweihe ist schon im 4. Jahrhundert nachzuweisen. In dieser Zeit wurden Eier auch schon bunt bemalt, wie Funde aus der Gegend von Worms zeigen.

Der Hase steht als Zeichen der Fruchtbarkeit. Er wurde als heiliges Tier der griechischen Liebesgöttin Aphrodite geweiht. Angeblich auch der germanischen Fruchtbarkeitsgöttin Ostara, wobei in der Geschichtsforschung umstritten ist, ob die Germanen eine solche Göttin überhaupt kannten.

Erste Belege für den Osterhasen aus dem Jahre 1678 sind von Georg Franck von Franckenau, einem Medizinprofessor aus Heidelberg überliefert. Vor über 300 Jahren ist der Brauch im Elsass, in der Pfalz und am Oberrhein entstanden. In Zürich ist aus alten Aufzeichnungen der Osterhase als Eierbringer überliefert. Deshalb ist heutzutage auch der Schokoladenhase aus keinem Osternest mehr weg zu denken.



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